weisskariert

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Month: January, 2013

Fasching

Was ist Fasching? Ein Alkohol-Bekenntnis, ein öffentliches Saufgelage und ne verdammt große Singlebörse. Oder is es vielleicht Spaß, Feierei, eine Grundlage um Kontakte zu knüpfen?
Es ist selbst zu entscheiden.
WZ

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Unverhofft kommt oft

“Lieber Überraschungsgast! Es ist schön, Sie hier begrüßen zu dürfen, danke für Ihr Kommen!”

“Oh, das ist aber nett. Nicht viele Leute wissen meine Anwesenheit zu schätzen.”

“Warum denn nicht?”

“Nun, wissen Sie, ich bin ja kein einfacher Gast. Ich habe hohe Ansprüche an mein Tun und das nimmt die meisten Menschen sehr mit.”

[niest] “Entschuldigung. Glauben Sie, Sie sind unbeliebt?”

“Naja, die meisten empfangen mich durchaus offen. Oft beginnt es mit einem Kuss oder einer Umarmung und das ist doch was sehr Schönes. Aber ich glaube, so wirklich rechnen die Menschen mit mir gar nicht. Ich reise auf jeden Fall gern und genieße das Gefühl des Neuen.”

[niest erneut und schneuzt] “Aha. Welche Momente waren die schönsten? Welche sind die schlimmsten?”

“Die schönsten? Wenn zwei, die sich lieben, mich teilen. Viel Zeit auf dem Sofa, Tee, einer sorgt für den anderen. Ich habe es gern, wenn die Menschen sich ihre Liebe und Zuneigung zeigen. Am schlimmsten für mich ist, wenn jemand stirbt. Ob alt oder ganz jung, das will ich eigentlich nicht. Ich weiß, gerade für die Alten bin ich nicht selten eine Erlösung und für die Kleinen gibt es einen anderen Plan, aber schlimm ist es trotzdem. Dieses Gefühl, wenn alles Leben aus dem Körper weicht…
Sie haben ganz rote Augen, alles in Ordnung?”

“Ich weiß nicht, mir tut der Kopf ziemlich weh.”

“Nehmen Sie bloß kein Ibuprofen, das bekommt mir nicht!”

“Oh, ok. Sind Sie Allergiker?”

“Sozusagen, ja. Homöopathisches vertrage ich dafür ganz gut.”

“Interessant. Was empfehlen Sie denn den Menschen, die Sie besuchen?”

“Eine gute Tasse Tee und viel Schlaf. Dann haben wir es beide schnell hinter uns. Sehen Sie, mir werden jedes Jahr zwischen 10000 und 15000 Tote nachgesagt. Ich finde das grausam, auch dieser Vergleich mit den Verkehrstoten. Ich meine, ich mache doch nur meinen Job -und eine gute Infektion kann jeder mal brauchen. Auch ich habe einen Nutzen und einen Wert.”

“Ich glaube, ich könnte auf Ihren Wert verzichten.” [schnieft und schneuzt sich die Nase]

“Ach ja? Könnten Sie? Und wie wird Ihnen dann bewusst, wie wertvoll Ihre Gesundheit ist? Wer warnt Sie dann und erinnert Sie an die Endlichkeit Ihres Daseins? Niemand.”

“Aber es gibt doch Im .. Im .. haaaAatSCHI … Impfungen?”

“Ja. Der völlige Blödsinn, jetzt muss ich mir jedes Jahr was Neues einfallen lassen. Aber gut, wenn ihr Menschen meint. Mich werdet ihr so schnell nicht los, arrangiert euch damit.”

“Ich sehe schon, Sie haben einen rechten Dickkopf. Und ich irgendwie auch. Deshalb werde ich mich jetzt besser ins Bett legen. Ich danke Ihnen für das interessante Gespräch.” [hustet und ab]

B

Emotionen

muss man mögen! (Alliteration)

Alx

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WZ

Einmal Lebenslauf bitte!

Vor dem Vortrag von Herr B. dachte ich: Wenn du mal studiert hast, machst du den einen Beruf dein Leben lang und basta!
Herr B.’s Leben jedoch hat mir vor Augen geführt, dass es ganz und gar nicht so kommen muss. Ist doch wahnsinnig cool, wenn man überlegt, dass Herr B. nach dem Schulabschluss beim Steuerberater gelernt hat, dann zur Bundeswehr gewechselt ist, um schließlich in der Stadtverwaltung und IT-Branche zu landen! Und nebenbei bemerkt hat er auch noch eine Familie groß gezogen. So viel schon erlebt und so viel schon gesehen. Man hat im Leben also immer die Wahl, sich für mehrere Wege zu entscheiden, und das gibt uns Schülern Hoffnung. Hoffnung, dass wir uns nicht den Kopf darüber zerbrechen müssen, welche berufliche Laufbahn wir später unbedingt einschlagen werden.
Danke, Herr B., für diesen Einblick in ihr abwechslungsreiches Leben und die hilfreichen Tipps am Schluss!

vra

Zukunft

Wir sind die Helden von morgen. Die Elite. Die Führung. Die Leistungsbereiten. Die Entscheidungsträger. Die Entwickler. Die Kreativen.
Willkommen in der Zukunft.
WZ

Hr. B war zu Besuch

Viele Wege führen nach Rom. Unter diesem Motto könnte man den Lebenslauf von Hr. B. Denn er hat ein Lebenslauf mit vielen Veränderungen hinter sich. Angefangen vom Realabschluss über Steuerberater, Buchhaltung und ist später über die Bundeswehr in die IT-Branche gekommen.
Gegen Ende seiner Erzählungen und Erfahrungen aus seinem Beruf hab er uns Tipps für die Bewerbung und für eine gute Koordinierung des Alltags mit den vielen Aufgaben.
“Ja aber”, da wäre noch eine Sache: egal was man für einen Beruf hat, egal was man tut, egal was, man sollte sich und seiner Persönlichkeit treu bleiben und sich nicht verstellen.
So genug Weisheiten heute! Nochmal ein Dankeschön an Hr. B!

Go and get it!
LeoLöwe

Frau B’s Daddy

Herr Brückner,

Normaler Mensch, Familienvater, viel erlebt, viele Erfahrungen…

Unsere P-Seminarlehrerin Frau B. Ermöglicht uns einige Vorträge von Biographien verschiedener Richtungen und verschiedener Lehrer. Es ist interessant zu erfahren, dass das Leben nicht nur aus einer Lehre und dem dazugehörigen Beruf besteht. Nein. Man kann auch seine Berufsrichtung ändern und eine neue einschlagen. Das bringt Erfahrungen. Vielleicht gute, manchmal aber auch schlechte. Aber meiner Meinung nach bringen einen nur die schlechten Erfahrungen richtig weit. Aus diesen lernt man am meisten.

Heute war der Vater unserer tollsten P-Seminar-Mami da, wenn man so will unser Opa??:D
Er erzählt von seinem Leben. Mittlere Reife. Lehre im Finanzamt. Bundeswehr. Job bei der Stadt in der EDV. Er ist das Mädchen für alles und arbeitet bis heute dort.
Dazu kam ein Wohnortwechsel wegen der Karriere. Ein leichter Schritt? Wird es in der anderen Stadt besser oder schlechter? Wie ist der neue Job? Finde ich Neue Freunde? Alles Risiken die man abwägen muss. Am Ende ist es nur wichtig offen zu sein und immer das beste aus allem zu machen.
Dann gab er uns noch viele Tipps für Bewerbungen, Bewerbungsgespräche und für Jobs. “Ja aber” soll man vermeiden und man sollte auf die gute Verpackung achten. Inspirierende Worte für jeden auf eine andere Art nützlich.

Danke fürs Kommen Herr Brückner.

Lex

Heute auch mal Herr B.

Heute war nicht nur Frau B. da sondern auch Herr B. Herr B und Frau B sind Vater und Tochter.
Was soll man sagen? Herr B hat uns im wesentlichen klar gemacht, dass man nicht einen Beruf lernt um ihn dann ein ganzes leben lang zu haben. Nein, er ging vom Realschulabschluss über die Buchhaltung, über die Bundeswehr in die IT-Branche. Nichts ist für immer! Und einige brauchbare Tipps waren auch dabei: man nimmt lieber eine ganze Cola Dose, als eine verbeulte Cola Dose, man nimmt lieber ein sauberes Etikett als ein verschmiertes Etikett. Und genauso geht man lieber im Hemd zu einem Bewerbungsgespräch als in einem Schlafi-Tshirt.
Arbeitet man um zu leben oder lebt man um zu arbeiten? In gewisser Weise beides. Herr B rät zu einem
guten Gleichgewicht zwischen work und live. Recht hat er.
“Man kann immer sein Ziel erreichen, man muss es nur wollen!”

Alx

6 setzen!

Lehrer beklagen sich ja oft über die Darstellungsweise von Präsentationen. Doch wenn ich dann so seh was andere daraus machen, muss ich sagen dass wir Schüler schon viel gelernt haben und vieles schon besser machen.
1. das laut und deutlich sprechen: man muss uns ja nicht gleich anbrüllen aber eine normale Lautstärke, in anbetracht dessen, dass man vor ca. 60 Leuten spricht, sollte angebracht sein und sich nicht wie eine kleine graue Maus hinstellen und flüstern.
2. das Reden an die Wand/Leinwand: jeder lernt, dass man sich zum Publikum wendet wenn man spricht, denn -wär hätte es gedacht- man versteht einen besser!
3. Ablesen: eine Todsünde für jeden, der meint aus der schlauen Internetseite Wikipedia sich die Infos auszudrucken und diese vorzulesen. Selbst wenn man die Sätze selbst formuliert hat, sollte man versuchen das meiste verständlich und klar in eigene Worte zu fassen.
4. Mimik & Gestik: bei jeder Präsentation ist die Körpersprache, eingeschlossen Mimik und Gestik, das wichtigste eines jeden Vortrags. Deswegen sollte man, als Beispiel, immer ein freundliches Gesicht machen und nicht ein grinch verkörpern.
5. keine überflüssigen Details: natürlich lässt sich über diese streiten aber bei Prozentangaben in Verbindung mit unterschiedlichen Bereichen sollte man sich überlegen, ob man nicht eine Grafik einbaut, die dies veranschaulicht, denn alles andere langweilt die Zuhörer nur. Man erkennt die Langeiweile daran, dass das Publikum sich mit dem Handy beschäftigt oder mit den Köpfen auf dem Tisch liegt oder anderen Aktivitäten nachgeht.
6. Artikulation: wenn man von etwas dynamischen redet sollte dem entsprechen auch die Artikulation sein und nicht etwa so wie: Ey alter ich hab gar kein Bock auf das hier…

So oder so ähnlich sollte man nicht präsentieren aber das ist ja sicherlich allen klar oder auch nicht…
Wer diese regeln nicht beachtet, für den heißt es “6 setzen!”

LeoLöwe